Beispielhafter Bestellvorgang

Weibliche Variante → Männliche Variante

(Warum zwei Varianten?)

Ablauf eines möglichen Vertragsabschlusses zwischen einer Krimischülerin und der Krimischule:

1.) Die Krimischülerin bestellt über die Webseite Bestellformular ein Modul der Krimischule.
2.) Bei der Bestellung hakt sie diese Kästchen ab:
- Bezahlung per Überweisung oder PayPal
- Vertrag selber aushandeln oder mit AGB akzeptieren
- Kenntnisnahme Widerrufserlöschung
Es gibt einen Hinweis zur Datenschutzerklärung und einen Hinweis zur Widerrufsbelehrung.
3.) Die Krimischülerin schickt das Formular ab.
4.) Sie erhält eine automatische Bestätigung.
5.) Die Bestellung kommt bei der Krimischule an.
6.) Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
Variante A: Die Krimischülerin hat ein paar Fragen gestellt und möchte diese erst mal mit der Krimischule klären.
Nun werden solange Fragen und Antworten per Mail ausgetauscht, bis die Krimischülerin eine Entscheidung trifft:
Sie bestellt ein Modul, oder sie bestellt es nicht.
Variante B: Die Krimischülerin hat in der Nachricht klar gemacht, dass sie ein Modul bestellen möchte.
7.) Nun gibt es wieder zwei Möglichkeiten:
Variante A: der Vertrag muss ausgehandelt werden
Variante B: der Vertrag kommt auf der Grundlage der AGB zustande.
8.) Variante A: Vertrag aushandeln
Die Krimischülerin bekommt eine E-Mail, mit folgendem Inhalt:
- Bestätigung der Bestellung
- Vorschläge, wie der Vertragstext aussehen könnte
- Aufforderung, den Vertrag nach ihren Wünschen abzuändern
Nun geht es hin und her, bis ein Vertragsabschluss zustande kommt.
Dann erhält die Krimischülerin eine E-Mail mit folgendem Inhalt:
- Vertragsbestätigung und Vertragstext
- Text der Widerrufsbelehrung und Hinweis, dass die 14tägige Widerrufsfrist nun beginnt
- Zugangsdaten für den Login-Bereich
- Zugangsdaten für das Forum der Krimischule
- Zugangsdaten für das bestellte Modul
- Wenn die Krimischülerin eine Bezahlung per Überweisung angeklickt hat, bekommt sie die Kontodaten der Krimischule und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.
Wenn sie PayPal angeklickt hat, bekommt sie einen Link zu PayPal und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.
9.) Variante B: Die AGB gelten sofort
Die Krimischule bestätigt die Bestellung mit einer E-Mail, die folgendes enthält:
- Bestätigung der Bestellung
- Annahme des Vertrages
- Text des Vertrages auf der Grundlage der derzeit gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
- Text der Widerrufsbelehrung und Hinweis, dass die 14tägige Widerrufsfrist nun beginnt
- Zugangsdaten für den Login-Bereich
- Zugangsdaten für das Forum der Krimischule
- Zugangsdaten für das bestellte Modul
- Wenn die Krimischülerin eine Bezahlung per Überweisung angeklickt hat, bekommt sie die Kontodaten der Krimischule und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.
Wenn sie PayPal angeklickt hat, bekommt sie einen Link zu PayPal und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.

 

10.) Die Krimischülerin kann nun mit dem bestellten Modul beginnen.

 

Männliche Variante

Ablauf eines möglichen Vertragsabschlusses zwischen einem Krimischüler und der Krimischule:

1.) Der Krimischüler bestellt über die Webseite Bestellformular ein Modul der Krimischule.
2.) Bei der Bestellung hakt er diese Kästchen ab:
- Bezahlung per Überweisung oder PayPal
- Vertrag selber aushandeln oder mit AGB akzeptieren
- Kenntnisnahme Widerrufserlöschung
Es gibt einen Hinweis zur Datenschutzerklärung und einen Hinweis zur Widerrufsbelehrung.
3.) Der Krimischüler schickt das Formular ab.
4.) Er erhält eine automatische Bestätigung.
5.) Die Bestellung kommt bei der Krimischule an.
6.) Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
Variante A: Der Krimischüler hat ein paar Fragen gestellt und möchte diese erst mal mit der Krimischule klären.
Nun werden solange Fragen und Antworten per Mail ausgetauscht, bis der Krimischüler eine Entscheidung trifft:
Er bestellt ein Modul, oder er bestellt es nicht.
Variante B: Der Krimischüler hat in der Nachricht klar gemacht, dass er ein Modul bestellen möchte.
7.) Nun gibt es wieder zwei Möglichkeiten:
Variante A: der Vertrag muss ausgehandelt werden
Variante B: der Vertrag kommt auf der Grundlage der AGB zustande.
8.) Variante A: Vertrag aushandeln
Der Krimischüler bekommt eine E-Mail, mit folgendem Inhalt:
- Bestätigung der Bestellung
- Vorschläge, wie der Vertragstext aussehen könnte
- Aufforderung, den Vertrag nach seinen Wünschen abzuändern
Nun geht es hin und her, bis ein Vertragsabschluss zustande kommt. Dann erhält der Krimischüler eine E-Mail mit folgendem Inhalt:
- Vertragsbestätigung und Vertragstext
- Text der Widerrufsbelehrung und Hinweis, dass die 14tägige Widerrufsfrist nun beginnt
- Zugangsdaten für den Login-Bereich
- Zugangsdaten für das Forum der Krimischule
- Zugangsdaten für das bestellte Modul
- Wenn der Krimischüler eine Bezahlung per Überweisung angeklickt hat, bekommt er die Kontodaten der Krimischule genannt und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.
Wenn er PayPal angeklickt hat, bekommt er einen Link zu PayPal und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.
9.) Variante B: Die AGB gelten sofort
Die Krimischule bestätigt die Bestellung mit einer E-Mail, die folgendes enthält:
- Bestätigung der Bestellung
- Annahme des Vertrages
- Text des Vertrages auf der Grundlage der derzeit gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
- Text der Widerrufsbelehrung und Hinweis, dass die 14tägige Widerrufsfrist nun beginnt
- Zugangsdaten für den Login-Bereich
- Zugangsdaten für das Forum der Krimischule
- Zugangsdaten für das bestellte Modul
- Wenn der Krimischüler eine Bezahlung per Überweisung angeklickt hat, bekommt er die Kontodaten der Krimischule und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.
Wenn er PayPal angeklickt hat, bekommt er einen Link zu PayPal und die Aufforderung, die Rechnung innerhalb der nächsten 7 Tage zu begleichen.

 

10.) Der Krimischüler kann nun mit dem bestellten Modul beginnen.

 

 

Warum die "weiblich" und "männlich" Variante?

Wenn wir hier in der Krimischüler immer schreiben müssten: "... die Krimischülerin / der Krimischüler ... der/die Krimischüler/in ... er/sie ..." würde das den Lesefluss sehr stören.

 

Da es aber beim Krimi-Schreiben auch um die Sprache geht, machen wir uns darüber natürlich auch Gedanken. Wir haben dazu aber noch nicht die perfekte Lösung gefunden, bzw. uns noch nicht entschieden, welche Variante wir bevorzugen.

 

Dieses Problem haben natürlich auch andere Schreiberlinge im WWW. Oft findet man/frau im Internet nur die männliche Variante und manchmal gibt es Frauen, die das diskriminierend finden und damit sogar bis vor den europäischen Gerichtshof ziehen wollen, um die "Kundin" durchzusetzen, wo bisher immer nur der "Kunde" zu finden war.

 

Mir wäre es das Liebste, es gäbe eine neutrale Form, die ich benutzen könnte. Doch die muss leider erst noch erfunden werden. Deswegen experimentieren wir hier in der Krimischule noch ein bisschen herum ...

 

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